Abteilung Edelbeuren




Die Abteilung Edelbeuren

Der Erolzheimer Teilort Edelbeuren liegt ca. 3,5km westlich von Erolzheim bereits im Rottal. Der Teilort Edelbeuren hat 357 Einwohner und eine eigene aktive Feuerwehrabteilung. Die aktuelle Mannschaftsstärke liegt bei 15 Mann. Abteilungskommandant ist Bernd Fischer, sein Stellvertreter ist Martin Högerle.
Bei der Abteilung Edelbeuren ist als Fahrzeug ein GW-T mit verschiedener Ausrüstung, sowie ein Anhänger mit TS und Schlauchmaterial stationiert. Untergebracht ist die Abteilung im zentral gelegenen Gerätehaus in Edelbeuren. Das Gerätehaus verfügt über 2 Garagen, wovon eine als Umkleide- und Aufenthaltsraum genutzt wird und in der zweiten das Fahrzeug mit Ausrüstung untergebracht ist.
Alarmiert wird die Abteilung Edelbeuren über eine Sirene. Diese kann über einen digitalen Alarmgeber durch die Rettungsleitstelle Biberach ausgelöst werden. Jeden ersten Samstag im Monat um 12 Uhr findet ein kreisweiter Proberuf für die Sirenen statt. Zusätzlich zur Sirene werden die Kammeraden über eine Telefonalarmierung benachrichtigt. Das zuständiges Einsatzgebiet der Edelbeurer Wehr beläuft sich auf die Teilorte Edelbeuren, Bechtenrot und Dietbruck.

Die Abteilung Edelbeuren besteht seit dem Jahre 1888. Aus dem gleichen Jahr stammt auch die historische Handdruckspritze der Fa. Becker & Miller aus Biberach a. d. Riss. Die Bauart der Handdruckspritze ist eine sogenannte Doppelhub Spritze. Diese kann mit einem zweispännigen Pferdegespann gezogen werden.
Die abgebildete Gerätschaft ist voll funktionsfähig und wird zu besonderen Anlässen wie z.B. Hochzeiten oder Feuerwehrfesten immer wieder gerne abgestaubt und in Schwung gesetzt.



Die Mannschaft der Abteilung Edelbeuren vor dem Gerätehaus und dem Einsatzfahrzeug mit Anhänger.

Vordere Reihe von links: Bernd Fischer, Martin Högerle, Franz Maier, Silvana Ehrlicher, Kamil Dral, Manfred Schneider, Tobias Ankel, Manfred Winter, Stefan Rapp, Helmut Bader und Daniel Kirchenmaier.

Hintere Reihe von links: André Christ, Karl-Josef Bader, Stefan Aprill und Michael Harder